• Hi friends from all over the universe!

Das “Funkhaus” in Lichtenberg

Morgens, kurz vor 08:00 Uhr,

Hennef Lichtenberg,

-1°C, leichter Wind

 

Es tut sich was im Dorf. Immer mehr Autos versammeln sich am Feldrand, Westnetz ist dabei, der Baubetriebshof Hennef, die Staatskanzlei des Landes NRW (DGNRW), die Hochschule Bonn Rhein-Sieg und ganz viele FreifunkerInnen und Mitglieder des Freie Netzwerker e.V.

Warum das Ganze?

Weil wir mal wieder unser Freifunk Backbone erweitern. Diesmal war die Strecke zwischen Stadt Blankenberg, dem Rathaus Hennef und der Notunterkunft in der Reutherstraße dran.

Da wir die Installation an einem Trafohaus vorgenommen haben, musste dafür kurzzeitig der Strom in verschiedenen Haushalten abgeschaltet werden. An der Stelle möchten wir Westnetz für deren tollen Einsatz und die unkomplizierte Zusammenarbeit danken. Und wir entschuldigen uns bei den Anwohnern für die Unannehmlichkeiten.

Kaum waren alle da, ging es auch schon los. Die Hardware war von uns schon vorbereitet, die Helfer vom Baubetriebshof hatten in kürzester Zeit den Steiger aufgebaut. Schon konnte es los gehen. Auch hier möchten wir uns herzlich für den Einsatz bedanken. Recht schnell waren die ersten Teile montiert. Natürlich mussten noch ein paar Kabel verlegt und Antennen justiert werden. Trotz allem Zeitdruck (der Strom war ja aus) haben wir es zusammen geschafft.

Mit dabei war auch Silke Offergeld von DGNRW, die extra aus Düsseldorf angereist ist um sich das Spektakel anzusehen und davon zu überzeugen, dass die Fördergelder sinnvoll angelegt sind. Denn die Staatskanzlei NRW hat uns dieses Projekt über die Freifunk-Förderung erst ermöglicht. Silke war auch bereits beim Freifunk Tag 17 in Hennef, hielt dort eine Session und beantwortete diverse Fragen zum Thema Förderung.

Auch hier in Lichtenberg haben wir wieder die im Labor Mulitmedia-Kommunikation (Fachbereich Informatik) der Hochschule Bonn Rhein-Sieg enwickelte Technik “WiBACK” eingesetzt. So wie auch schon in Stadt Blankenberg und an anderen Standorten. Daher waren auch Prof. Dr. Karl Jonas und Michael Rademacher vor Ort. Vielen Dank für das Engagement!

Und so wurde ein Trafohaus zum Funkhaus…

Danke auch dem Freie Netzwerker e.V. der sich übrigens immer über Spenden freut. 😉

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Mehr Infos zum Projekt gibt es in einem Abschlussbericht.

Installation des WiBACK auf Burg Blankenberg

Viele haben es schon mitbekommen, das Land NRW fördert unseren Trägerverein Freie Netzwerker e.V. finanziell beim Aufbau eines sog. Backbones für Freifunk Hennef.

So ein Backbone (dt. Rückrad) ist dazu da längere Strecken mittels Richtfunk zu überwinden. Dadurch können in Zukunft verschiedene Mesh-Wolken unseres Netzes miteinander verbunden werden. Für diese Richtfunkstrecken nutzen wir eine Technologie, welche vom Fraunhofer FIT zusammen mit Prof. Dr. Karl Jonas und seinem Team an der Hochschule Bonn Rhein-Sieg entwickelt wurde. Diese Technologie nennt sich WiBACK. wobei das “Wi” für Wifi und das “BACK” für Backbone stehen. In einem zukünftigen Beitrag gehen wir noch einmal genauer auf die technischen Besonderheiten ein.

Einen der wichtigsten Knotenpunkte haben wir jetzt aufgebaut. Die Burg in Stadt Blankenberg. Hier werden, sobald die Gegenstellen stehen, in Zukunft viele Richtfunkstrecken zusammenlaufen und wieder verteilt. So entstehen Verbindungen quer durch unsere schöne Stadt und ein wenig darüber hinaus.

Der Vorteil einer solch hohen Burg ist dabei aber gleichzeitig auch der Nachteil. Denn die gute Aussicht muss man mit vielen Stufen und kleinen Luken schon vorher “bezahlen”. Neben der gut 40kg Technik inkl. der Masten mussten auch acht 25kg Betonplatten auf das Dach geschleppt werden, damit die Installation auch stabil steht.

Wir geben zu: Das war echt anstrengend. Es ist es aber auch wert :-D. Und das Wetter hat auch mitgespielt. Somit konnten wir nach 4 Stunden Arbeit ein die wunderschöne Aussicht mit einer Tasse frischem Kaffee genießen. Wir danken allen Helfern die uns tragen und aufbauen geholfen haben. Besonders auch der Stadt Hennef, die nicht nur Fördermitglied unseres Vereins ist, sondern uns auch als aktives Communitymitglied unterstützt und die Installation auf der Burg erst möglich gemacht hat.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Das war der Freifunk Tag in Hennef

Stattgefunden hat dieser letzten Samstag und Sonntag im Kurhäuschen der Hennefer Stadtsoldaten. Damit war der Freifunk Tag das erste Mal in der Region Bonn-Rhein-Sieg. Hennef hatte somit unseren Informationen nach das erste Mal eine solche „Digitalveranstaltung“.

Die bis zu 65 Teilnehmer haben in diesen zwei Tagen an Sessions und Workshops zu verschieden Themen rund um Freifunk teilgenommen. Die weiteste Anreise hatte die Freifunk Community Kitzingen.

Da das Wetter an beiden Tagen hervorragend war konnten die Terrasse und der Kurpark ebenfalls für Sessions und Talks genutzt werden.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der Samstag startete um 10:00 Uhr und war besonders geprägt von den Sessions des Freifunk Rheinland e.V. in Form von den Vorstandsmitgliedern Philip Berndroth und Reiner Gutowski sowie von Lukas Lamla (MdL), welcher unter dem Titel „Political Payback“ die letzten fünf Jahre politischer Arbeit im für Freifunk Revue passieren lies. Lukas stand auch im weiteren Verlauf des Tages zu Gesprächen bereit. Weitere Sessions wurden von verschieden Freifunk Communities gehalten. So z.B. von Freifunk Hochstift (Paderborn), Euskirchen/KBU, Siegburg, Eulenfunk und auch von Freifunk Hennef. Die Technikjournalisten der Hochschule Bonn Rhein-Sieg haben für eine Abschlussarbeit Aufnahmen und Interviews angefertigt.

Ebenfalls am Samstag stand ein kleiner Exkurs in die Welt des IoT an. Laurens Slats (The Things Network (ttn), Amsterdam) und Frank Beks (Eindhoven) haben in einer Session Einblicke in das „Internet der Dinge“ gegeben bzw. in einem Workshop zum Herstellen eines solchen „Dings“ gezeigt, wie man sich ein Gerät aus günstigen Bauteilen selber zusammenlötet und mit dem Netz verbindet bzw. programmiert. Hier in Hennef keine Problem, da der Freie Netzwerker e.V. bereits eine ttn-Community unterstützt und somit ein sog. Gateway zum verbinden der Dinge vorhanden ist.

Nach dem Abendessen ging es dann in den inoffiziellen Teil des #fftag17. Es wurde diskutiert, kennengelernt, genetzwerkt, gelötet, programmiert, geflasht und eine Menge Spaß gehabt. Gegen 2:00 Uhr in der Nacht wurden die letzten Laptops geschlossen.

Am Sonntag ging es ebenfalls um 10:00 Uhr los. Auch wenn die Nacht kurz war konnten es die Freifunkerinnen und Freifunker kaum erwarten in das für den Vormittag angesetzte BarCamp zu starten. Es ergaben sich Talks zum Thema „Routing“, Hardware, „Netbox Datacenter“ und Silke Offergeld (DGNRW/Staatskanzlei NRW) hielt einen Talk zum Thema „WLANx100“, einem der Förderprogramme des Landes NRW für freie WLAN-Netze auf/an Landesgebäuden.

Nach dem Mittagessen hielt Silke zusammen mit den Freifunkern aus Paderborn eine Session darüber, wie die Förderanträge beim Land erfolgreich gestellt werden, wer und was förderberechtigt ist und was man alles nach dem Erhalt der Förderung beachten und einhalten muss. Auch Silke stand den ganzen Tag für Gespräche zur Verfügung.

Besondere Aufmerksamkeit galten an diesem Nachmittag auch Michael Rademacher und Prof. Dr. Karl Jonas von der Hochschule Bonn Rhein-Sieg. In zwei Sessions brachten sie den Zuhörerinnen und Zuhörern die „WiBACK“-Technologie näher. Diese wurde zusammen mit dem Fraunhofer FIT ursprünglich zur Ausleuchtung von abgelegenen Gebieten in Afrika entwickelt. Freifunk Hennef setzt diese Technologie für Langstreckenrichtfunk auf WLAN-Basis in Kürze auch ein und ermöglicht den Wissenschaftlern so die bessere Erprobung durch die im Netz von Freifunk Hennef gegebenen Realbedingungen. Das Land NRW fördert dazu den Trägerverein Freie Netzwerker e.V. Hennef wird somit Testgebiet für eine hochmoderne und zukunftsweisende Technologie welche in der Region entwickelt wurde und das Spin-Off seinen Sitz in Hennef hat (DeFuTech).

Um 17:00 Uhr endete der #fftag17. Zusammengefasst eine für Hennef neue, aber sehr gelungene Veranstaltung. Die Resonanz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war sehr positiv. Und auch das Bällebad erfreute sich regen Besuchs 😉

Vielen Dank, dass ihr alle da wart! Es war mega!

Unbedingt zu erwähnen sind all die Unterstützerinnen und Unterstützer dieser Veranstaltung. Da sind – neben den Fördermitgliedern des Freie Netzwerker e.V. – besonders das Team von Bofrost Hennef, welche uns zwei Tage mit leckerem Essen versorgt haben und der Freifunk Rheinland e.V., welcher uns finanziell unterstützt hat, zu nennen. Ein großes Dankeschön geht auch an die „Siegtal Rösterei“ für den hervorragenden Kaffee, an das Restaurant „Zur alten Münze“ für die Hilfe rund um das Catering und an die „1. Hennefer Stadtsoldaten vun 1983“. Und natürlich an all die Spenderinnen und Spender.

Alle Vorträge, Talks & Workshops gibt es zum Nachlesen in unserem Github: github.com/Freie-Netzwerker/FreifunkTag17

Links:

www.freifunk-hennef.de

www.freie-netzwerker.de

www.freifunk-rheinland.net

https://mbem.nrw/de/freifunk-foerderung (Silke Offergeld)

http://www.wiback.org/

www.defutech.de

www.thethingsnetwork.org

 

Twitter (#fftag17):

https://www.twitter.com/f_netzwerker

https://www.twitter.com/freifunk_hennef

https://www.twitter.com/ttn_hennef

https://www.twitter.com/maltis (Lukas Lamla)

https://www.twitter.com/silke_off (Silke Offergeld)

https://www.twitter.com/DGNRW (mbem/Land NRW)

https://www.twitter.com/FFRhein

https://www.twitter.com/DeFuTech_de

https://www.twitter.com/LaurensSlats

https://www.twitter.com/FrankBeks

 

Spende an der Freifunk Rheinland e.V.

Auch dieses Jahr hat unserer Trägerverein Freie Netzwerker e.V. wieder an der Freifunk Rheinland e.V. gespendet. Diesmal sind 1000€ zusammengekommen!

Mehr dazu hier: http://www.freie-netzwerker.de/spende-an-den-freifunk-rheinland-e-v/

Wenn ihr uns auch unterstützen möchtet, dann schaut mal hier nach. Dabei geht es übrigens nicht prinzipiell um Geld, wir freuen uns sehr über mehr aktive HelferInnen in unserer Community.

Danke an all unsere UnterstützerInnen!

Bödingen ist jetzt Freifunk-Dorf

600 Jahre Geschichte und kein Bisschen altmodisch | “Freifunk-Dorf” Bödingen


Die GEDAKO GmbH aus Hennef unterstützt den Ausbau von „Freifunk Hennef“ (unter anderem durch die Versorgung des Bus-Bahnhofs, durch das zur Verfügung stellen von Dachfläche für Richtfunkstrecken und durch regelmäßige Spenden für den Verein „Freie Netzwerker e.V.“.

Durch eine Initiative von Christoph Frings, einer der beiden Geschäftsführern der GEDAKO GmbH, wurde der Heimatverein Bödingen mit einer Spende von 16 Freifunk-Routern unterstützt, um Bödingen und Umgebung mit Freifunk zu versorgen.

„Mit Freifunk möchten wir dazu beitragen“, so Christoph Frings, „besonders Bödingen noch attraktiver zu gestalten – und damit eine Initialzündung für einen weiteren Ausbau zu geben, der dann durch jedermann einfach ergänzt werden kann.“

Den Nutzen des freien Internetzugangs haben alle Einwohner, aber auch Touristen und Vereine, die das Dorf und die Veranstaltungen besuchen. „Durch Freifunk haben die Menschen die Möglichkeit, etwa mit dem Smartphone oder mit dem Tablet kostenfrei über WLAN ins Internet zu gelangen“.

An den folgenden Örtlichkeiten wurden im Umkreis von Bödingen bereits mehrere vorhandene Internet-Router mit einem „Freifunk-Routern“ verbunden:

  • Bushaltestelle Bödingen
  • Bushaltestelle Altenbödingen
  • Bushaltestelle Auel
  • Schützenheim Bödingen
  • Marienheim Bödingen (inkl. Vorplatz)
  • Kirchplatz Bödingen
  • Marienplatz Bödingen
  • Spielplatz Bödingen
  • Hof Wirtz / Hof Walterscheid
Freifunk-Dorf Bödingen

Freifunk-Dorf Bödingen

Hier reicht es aus, sein Smartphone einfach mit dem W-LAN „Freifunk-Hennef“ zu verbinden. Benutzerdaten oder Passwörter sind dazu nicht erforderlich. Der Clou an der Sache: Ist das Netzwerk einmal mit dem mobilen Gerät verbunden, verbindet es sich danach ohne Zutun- vollautomatisch mit allen anderen „Freifunk-Routern“ im Stadtgebiet, sobald man sich im Empfangsbereich befindet.

Freifunk Hennef hat aktuell mit Gleichgesinnten knapp 200 Freifunkknoten in Hennef in Betrieb. Dabei reicht die Palette von der Eisdiele bis zum Jugendpark, vom Restaurant bis zum Pfarrzentrum und unzähligen privat, von netten Henneferinnen und Hennefern aufgestellten Knoten. Hier sind alle Knoten zu finden.

Freifunk-Dorf Bödingen

Freifunk-Dorf Bödingen

Wer Freifunk Hennef schon nutzt und unterstützen möchte findet hier mehr Informationen:  www.freifunk-hennef.de/unterstuetzung.

Täglich nutzen rund um und in Hennef bereits über 500 Menschen das freie W-LAN. Wer mitmachen möchte kann jederzeit weitere Informationen über Freifunk Hennef auf www.freifunk-hennef.de und zum Trägerverein unter www.freie-netzwerker.de bekommen.

Frischer Freifunker in Allner

FRESH INFO +++ hat sich mit einem Knoten in Allner unserer Community angeschlossen. Die Online-Agentur ist uns schon länger freundschaftlich verbunden: Mit ihrer Stadtzeitung Hennef Magazin berichtet sie regelmäßig über unsere Aktivitäten und wirbt kostenlos für Freifunk. Außerdem unterstützt sie unseren Trägerverein Freie Netzwerker als Mitglied.

Ein bisher als Backup-Leitung genutzter DSL-Anschluss mit 6 MBit steht jetzt für Freifunk zur Verfügung: Mit einer am Regenfallrohr installierten, wetterfesten Ubiquiti PicoStation wird die Umgebung dank der Rundstrahlantenne bis zu einer Reichweite von über 100m versorgt. Nach ein paar kleineren Hürden bei der Installation ging der Knoten am 10. Februar online. Einen Bericht im Blog von FRESH INFO +++ findet ihr hier.

Inhaber Marc C. Schmidt beschäftigt sich beruflich intensiv mit Themen wie Content, Onlinemarketing und Netzpolitik und verfolgt die Idee von Freifunk bereits seit längerer Zeit. Speziell das Konzept eines selbstverwalteten, lokalen und freien Netzwerks begeistert ihn.

Und Agenturhund (und -chef) Nala kontrolliert regelmäßig die Verfügbarkeit des neuen Knotens auf unserer Karte.

Fresh Info Freifunk Hennef

Nala hat immer die Map im Blick

Teil 2 des Weihnachtsversprechens eingelöst

Im Dezember hatten wir es als Weihnachtsgeschenk versprochen. Jetzt wurde es eingelöst!

Auch im Interkult Hennef war der Empfang noch nicht überall optimal. Gerade im Bereich des großen Aufenthaltsraums war die Abdeckung nicht besonders.

Und genau da haben wir zusammen mit unserem Trägerverein “Freie Netzwerker e.V.” Abhilfe geschaffen und einen weiteren Router gestellt. Der Neue Knoten mesht hervorragend mit seinem großen Partner, der auch das Internet zur Verfügung stellt (Uplink).

Map-Interkult-Freifunk-Hennef

Neuer Freifunk-Knoten im Interkult Hennef

Wir freuen uns, dass wir – wie auch schon im KiJuH – helfen konnten und bedanken uns bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, welche so eine tolle Einrichtung wie das Interkult erst ermöglichen.

Teil 1 des Weihnachtsversprechens eingelöst

Im Dezember hatten wir es als Weihnachtsgeschenk versprochen. Jetzt wurde es eingelöst!

Im Jugendzentrum KiJuH war der Empfang bisher nicht ganz so gut. Unser Trägerverein “Freie Netzwerker e.V.” hat zwei TP-Link 841N zur Verfügung gestellt und wir haben sie im KiJuH an zwei Stellen installiert. Damit ist der Empfang jetzt im Innenbereich sowie außen deutlich verbessert. Auch die Mesh-Verbindung unter den Freifunk-Knoten selber ist hervorragend. Im KiJuH kann jetzt also nach Lust und Laune gesurft, gechattet und Musik gehört werden!

Wir und der Freie Netzwerker e.V. danken damit auch allen, die sich im KiJuH beruflich oder ehrenamtlich engagieren.

Freifunk KiJuH Hennef

Freifunk im KiJuH Hennef

Map Mesh KiJuH

Mesh im KiJuH Hennef